Seit Ende März wird verhandelt, was Frau Thatcher angerichtet hat. Oder vielmehr: erzählt wird etwas ganz anderes, nämlich eine Fluchtgeschichte, ein Road-Play durch ein entkerntes Land. „Thatcher“ ist ein Drehbuch, eine Versuchsanordnung, ein Was-wäre-wenn-Spiel. Und ein ebenso munterer wie moderner Abend ins Dunkelschwarz unserer Tage.
Ganz neu und unverhofft wartet die sparte4 mit einer plötzlichen Premiere auf: Egotrips. Drei postironische Monologe (u. a. von Fritz Kater und Marc Becker) über (Bühnen-)Künstler bzw. über deren Verstrickungen im eigenen Metier, wenn sie nur gründlich genug Selbstreflexionen betreiben. Mit Benjamin Bieber, Johannes Quester und Ron Zimmering.
Seit 6.1. spielen wir eine Sommernacht in Edinburgh von David Greig und Gordon McIntyre. Liebes und Lebenswirren defokusierter Mitt-Dreissiger, die in einer wilden Nacht kulminieren - und die Lebenslinien der Protagonisten nachhaltig ändern.
Unser theatrales Abenteuer mit Schräglage heißt 20.000 Meilen unter den Meeren. Ein episch-psychedelischer Liederabend über irre Helden, technikverliebte Narren und die Tiefseefauna. Nur echt mit Kraken, Inkagold, Eisberg und Seeschlacht.
Im Mai folgt das Katastrophen-Szenario Worst Case von Kathrin Röggla.
Im April befasst sich die Direktmusik mit Wasserspielen.
Konzertseitig hätten wir Next Stop Horizon, Peasant, Orange Audible Desaster, Aber das Leben lebt sowie The Culture in Memoriam ....
Das ist bloß das Programm, welches wir bereits kennen. Aber es wird noch viel, viel mehr.
Wer sicher sein möchte, nichts davon zu verpassen, und/oder wer mehr Informationen zu den kommenden Veranstaltungen lesen möchte, dem sei der elektronische Hausbrief empfohlen. Hier anmelden zum elektronischen Hausbrief